Devote Sklavin Inola

Devote Sklavin Zürich

Leidenschaftliche Sklavin

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CH: +41 79 813 54 65


Montag bis Freitag 11 bis 20Uhr

Devote Sklavin Inola

Ich bin die Devote Sklavin Inola, eine naturverbundene Schweizerin.
Als leidenschaftliche Sklavin ist Unterwerfung für mich eine Lebensform. Sie erfordert Vertrauen, Hingabe, Konzentration und tiefes Verlangen, das ich gerne mit Dir ausleben möchte.n

Bei Sympathie, Respekt und gegenseitigem Vertrauen steht uns die Welt offen! Egal welches Geschlecht, ich unterwerfe mich Dir. Auch Paare sind willkommen.

Ich liebe es mit Natursekt zu spielen und mit Dir auf der Welle des Schmerzes zu reiten.
Verrate mir Deine Begierden. Lasse mich Deine Erfüllung sein, züchtige mich nach Deinem Willen, führe mich an meine Grenzen!
Sehnsüchtig warte ich auf Deine Befehle.
Komm vorbei und sei mein Meister.

Ich lege grossen Wert auf Diskretion, Seriosität und Sauberkeit und biete alles nur mit angemessener Verhütung an.

Domina Claudia hatte mich gefesselt

und mir die Augenbinde aufgesetzt. Ich mag es, wie Sie mich fesselt. Schon beim ersten Mal fühlte ich mich sicher. Sie weiss genau, was Sie macht und das spürt man sofort. Es fühlt sich so an, als würde Sie mich in ein Spinnennetz weben.
Dabei zieht Sie langsam das Seil über meinen Körper, Sie weiss genau, was Sie damit in mir auslöst… Manchmal, selten, nie zu viel, lässt Sie mich die Knötchen vom Seilende auf meinem Oberschenkel spüren. Die Vorfreude ist entfacht, meine Libido geweckt!

Da hänge ich nun und warte auf Ihn…

Es läutet. Mein Puls beschleunigt sich… Werde ich Ihn kommen hören?

Ich glaube, Er ist da, ich spüre es… nein, ich rieche Ihn… hmmm, Er weiss, ich mag es, Sein Duft, er betört mich. Kein Ton, aber ich spüre den Gummiball vom Knebel an meinem Mund und ich nehme ihn auf. Stille… ich halte mich kaum auf den Zehenspitzen. Nun hänge ich wie lange schon so? …ich weiss es nicht.
Auf einmal spüre ich etwas Weiches, Zartes …oooh, nein Brennendes!!

Was ist das? Eine Brennnessel zieht gerade ihren Weg von meinem Innenschenkel nach oben zu meiner Perle… ohh bitte nicht… ich werde unruhig, bitte nicht auf meine Perle…
Es zieht zu meinem grossen Erleichtern in einem Schwenker weg. Sie umkreist den Nabel und schleicht weiter Richtung Rücken. Es brennt langsam ganz schön, ich habe heiss. Auf einmal fitzt es mit der Brennnessel auf meinen Arsch. Anschliessend ein harter Schlag mit der Hand… ich taumle etwas, es kam so unerwartet. Dann höre ich sie, endlich! Seine Stimme, rau, bestimmend und verärgert, Er ist nicht zufrieden: “Du hast was vergessen!“ Ich habe glatt in meiner Trance vergessen zu zählen. „Deine Strafe dafür sind zehn Schläge auf den Arsch!“ Die Schläge kommen schnell, ich komme kaum nach mit Zählen, dabei läuft mir die Spucke raus. „Schon besser“, sagt Er. Mir brennt es höllisch am Arsch.
„Wie lange kannst du noch hängen?“, fragt er mich. Ich sage „Es geht noch“ so gut ich kann durch den Knebel, bei dem mir schon wieder die Spucke rausläuft. Seine Antwort ist ein sehr harter Klaps, mit der Hand, auf meinen schon bearbeiteten Arsch. „Wie lange kannst du noch?“, fragt Er noch mal. Diesmal sage ich „Zehn Minuten?“ Kaum ausgesprochen wird mein Rücken von einem schönen, warmen, immer heisser werdenden Brennen durchdrungen… immer heftiger schlägt Er mich mit dem Flogger links und rechts. Dann auf mein Standbein, dabei sacke ich ein und kann mich einen Moment nicht halten.
Mein Arsch brennt höllisch von der Brennnessel und als ich das denke, spüre ich sie wieder, das leichte Ziehen, sich beissend ins Stechende verwandelnd, in meinen Rücken bohrend. Oh, ich schwebe!

Sie wird einmal über den ganzen Rücken gerieben. Danach bearbeitet Er ihn mit dem Flogger. Ich gehe auf. Alles brennt. Ich weiss nicht mehr, wie mir ist. Mein Arsch bekommt nochmals zehn Schläge mit. Die ich alle von Anfang an mitgezählt habe. „Gut“, sagt Er.

„Gib mir Deinen Schwanz, Herr, ich flehe Dich an… mein Loch, bitte füll es, stopf es!“ Es schmerzt bald mehr als alles andere… „Ich weiss, Dein Schwanz will es auch, lass ihn nicht so ausser Acht!“ Er reibt Seinen Schwanz an meinem Oberschenkel und ich spüre die Lusttropfen, die Er mir hinterlässt. So gütig.
Er sagt:„Was hast du gesagt, ich verstehe dich nicht?“
Ich spüre sein feines Lächeln. Dann ist er weg.
Er geht, ohne meine Löcher zu stopfen… er geht einfach… ich bin schockiert!
Ich lasse alle Anspannung los. Merke, wie das Seil sich in meine Haut bohrt, um mein Gewicht zu halten.
Ein Moment nichts, kein Gedanke, Ruhe.
Dann spüre ich, wie Er in mich eindringt, hart. Immer wieder. Ich bin so dankbar… endlich brennt mein Loch nicht mehr (nicht von der Brennnessel, sondern von der Gier gestopft zu werden…)